Werden Sie Mitglied! Treten Sie dem Italienischen Förderkreis für Kultursponsoring bei!

6 Gründe, den Förderkreis zu unterstützen

  • Stellen Sie die freundschaftliche Beziehung, die zwischen Frankreich und Italien besteht, unter Beweis
  • Engagieren Sie sich für Italien, indem Sie die italienische Kunst in Frankreich fördern und langfristig eine Plattform für den Austausch zwischen den beiden Ländern schaffen.
  • Stärken Sie Ihr Image und Ihr Ansehenindem Sie Ihren Namen mit dem einer international renommierten kulturellen Einrichtung und deren Kommunikationsplan verknüpfen.
  • Unternehmen können 60% der gespendeten Summe von den Steuern absetzen und Privatpersonen 66%.
  • Organisieren Sie öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen:Frühstück, Abendgesellschaft, Privatbesuch, VIP-Zugang, Kataloge…
  • Stärken Sie die Kundenbindung und stärken Sie den Zusammenhalt Ihrer Mitarbeiter auf der Grundlage eines anspruchsvollen Projekts.

Entdecken Sie den italienischen Förderkreis für Kultursponsoring

Edouard SainGrabungsarbeiten in Pompeji© RMN-Grand Palais (musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Das Musée d'Orsay und das Musée de l'Orangerie haben gemeinsam mit der Italienischen Handelskammer für Frankreich den italienischen Förderkreis für Kultursponsoring gegründet. Durch ihre Unterstützung stellen diese italienischen Unternehmen auch ihr gesellschaftliches Engagement zugunsten der Kultur unter Beweis. Dieser Förderkreis ist europaweit einzigartig und spiegelt die enge Beziehung wider, die Italien und das Museum verbindet.

Es sei daran erinnert, dass der Bahnhof von Orsay unter der Leitung der italienischen Architektin Gae Aulenti in den 1980er Jahren in ein Museum umgebaut wurde. Italien spielt auch in den Sammlungen und seit mehreren Jahren im Programm des Museums eine wichtige Rolle, ein beredtes Beispiel dafür ist die jüngste Ausstellung Die Macchiaioli 1850 – 1874. Italienische Impressionnisten? die im Frühling 2013 im Musée de l'Orangerie ausgerichtet wurde und die mehr als 290 000 Besucher anzog. Im Rahmen von großen Ausstellungen präsentiert das Museum auch regelmäßig seine Meisterwerke in Italien: Manet. Ritorno a Venezia, 2013 im Palazzo Ducale in Venedig, Renoir, 2013 in der GAM in Turin und Musée d'Orsay, i capolavori, 2014 im Vittoriano in Rom.

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Entdecken Sie die italienische Saison 2015

Ausstellung: La Dolce Vita (20. Jahrhundert)
Musée d'Orsay / April 2015
Ausstellungsleitung: Guy Cogeval, Beatrice Avanzi, Irene de Guttry, Paola Maino


Vittorio ZecchinLe Mille e una notte (Les Mille et une nuits), détail© ADAGP - Musée d'Orsay / Sophie Boegly
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte das italienische Kunstgewerbe auf eine lange handwerkliche und künstlerische Tradition zurückblicken. Im Kunstgewerbe kommt auch das Streben nach Fortschritt der vor Kurzem vereinten Nation zum Ausdruck. In Zusammenarbeit mit großen Künstlern gelang es den Kunsttischlern, Keramikern und Glasbläsern einen typisch „italienischen“Stil hervorzubringen, der die Entstehung des modernen Designs maßgeblich beeinflusste. Die Ausstellung präsentiert in chronologischer Reihenfolge rund hundert Werke, die den kontinuierlichen Dialog zwischen Kunstgewerbe und bildender Kunst widerspiegeln.











Ausstellung: Adolfo Wildt (1868 - 1931)
Musée de l'Orangerie / April 2015
Ausstellungsleitung: Guy Cogeval, Laurence Des Cars, Beatrice Avanzi, Ophélie Ferlier


sculpture
Adolfo WildtVir temporis acti© Musée d'Orsay (dist. RMN) / Patrice Schmidt
Dieser Bildhauer, der außerhalb Italiens bislang kaum präsent ist, zeichnet sich durch sein äußerst eigenwilliges Werk aus. Wildt, der in der Nähe des Liberty oder Symbolismus anzusiedeln ist, schuf eine sehr persönliche Formensprache, die Reminiszenzen der Antike und der Renaissance mit neugotischen und expressionistischen Einflüssen mischt. Sein Werk wird geprägt durch die Ausdrucksstärke der Formgebung und die Schönheit der rein dekorativen Motive. Die Ausstellung, die dank der Unterstützung der Stiftung Cassa dei Risparmi di Forlì organisiert wurde, präsentiert zum ersten Mal einen der komplexesten und gebildetsten Künstler in Frankreich.

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Werden Sie Sponsor!

Wir arbeiten mit jedem unserer Partner ein maßgeschneidertes Projekt aus. Alle Unternehmen sind willkommen und alle Beteiligten tragen zur Entwicklung des Projektes bei.

Kultursponsoring bietet nicht nur steuerliche Anreize, sondern es stärkt die Kundenbindung und den Zusammenhalt Ihrer Mitarbeiter. Es erweist sich auch als ideales Mittel für eine andere Art der Kommunikation, denn durch Ihre Mitgliedschaft verknüpfen Sie das Image Ihres Unternehmens mit der öffentlichkeitswirksamen Ausstrahlung einer renommierten Einrichtung.

Als Gegenleistung genießen Sie zahlreiche Privilegien: private Abendempfänge, private Führungen, Kataloge, Einladung zu den Ausstellungseröffnungen... Das Musée d’Orsay und das Musée de l’Orangerie verfügen über prestigevolle Empfangsräume. Nutzen Sie das privilegierte Ambiente unserer 10 Räumlichkeiten für Ihre PR-Veranstaltung (bis zu 1 200 Personen)…

Treten Sie mit uns in Kontakt!
Service mécénat
+33 (0)1 40 49 47 99
cercleitalien@musee-orsay.fr

 

Mitgliedsfirmen

Die italienische Handelskammer für Frankreich (CCIF) ist ein eingetragener Verein, der 1886 in Paris gegründet wurde und vom italienischen Außenministerium und dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung anerkannt ist. Seit seiner Gründung sind der Handelskammer große italienische Industrie- und Finanzgruppen angeschlossen, die auf dem französischen Markt präsent sind. Aufgabe der Einrichtung ist es, die Geschäftsbeziehungen zwischen Frankreich und Italien zu fördern und zu entwickeln, sowie das weltumspannende Netz von 180 Handelskammern und die landwirtschaftlichen, industriellen und handwerklichen Produkte der Regionen bekannt zu machen.

Die französische Niederlassung der Banca Monte dei Paschi di Siena, die 1472 in Siena gegründet wurde, ist als einzige italienische Bank in Frankreich vertreten. Das Kreditinstitut blickt auf eine langjährige Tradition des Mäzenatentums für Kunst und Musik zurück und wir schätzen uns glücklich, uns in den französischen Städten im Norden, Süden und Zentrum des Landes, wo wir präsent sind, kulturell zu engagieren.

Der Piaggio-Konzern ist Europas größter Zweiradhersteller, zu seinen Marken zählen Piaggio, Vespa, Gilera, Aprilia, Moto Guzzi, Derbi und Scarabeo. Der 1884 von Rinaldo Piaggio gegründete Konzern ist auch einer der weltweit führenden Hersteller von Kleintransportern. Seit 2003 wird der Konzern von IMMSI SpA, einer an der Börsen notierten Holdinggesellschaft, kontrolliert.

Intesa Sanpaolo ist überzeugt davon, dass das wirtschaftliche und soziale Wachstum des Landes eng mit der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung verbunden ist; kulturelle Projekte sind ein konkretes Mittel, um das Leben eines Landes aktiv mitzugestalten. Intesa Sanpaolo setzt sich insbesondere für die Aufwertung des künstlerischen Erbes ein.

RINA ist ein multinationales Unternehmen, das seine Kunden bei der Abwicklung ihrer Aktivitäten unterstützt. Die Geschäftsbereiche der Gesellschaft umfassen technische Beratung und Zertifizierungen sowie technische Überwachung und Testing. Der Umsatz von RINA beträgt 280 Millionen Euro; das Unternehmen beschäftigt über 2 100 Personen in 140 Geschäftsstellen in 49 Ländern. RINA entspricht den Bedürfnissen seiner Kunden und gilt als einflussreiches Mitglied großer internationaler Organisationen, bei denen es an der Ausarbeitung neuer gesetzgebender Normen beteiligt ist.

Das italienische Kulturinstitut untersteht dem italienischen Außenministerium, es widmet sich der Verbreitung der italienischen Sprache und der Förderung der italienischen Kultur. Sein Sitz, das berühmte Stadthaus Hôtel de Galliffet im Herzen des Faubourg Saint-Germain, war ehemals die Residenz von Talleyrand, von 1794 bis 1821 beherbergte es das Außenministerium und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging es in den Besitz des italienischen Staates über.

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