Geschichte der Sammlungen

Ein nationales Museum mit mehreren Disziplinen

Das Musée d’Orsay ist ein nationales Museum, das seit dem 9. Dezember 1986 für das Publikum geöffnet ist, um die ganze Vielfalt des künstlerischen Schaffens der westlichen Welt von 1848 bis 1914 auszustellen. Es entstand aus nationalen Sammlungen, die im Wesentlichen aus drei Einrichtungen stammten:

  • dem Louvre für die Kunstwerke, die von 1820 an entstanden sind bzw. die mit der Zweiten Republik in der Welt der Kunst erschienen;
  • dem Musée du Jeu de Paume, das seit 1947 dem Impressionismus gewidmet ist;
  • und schließlich dem nationalen Museum für Moderne Kunst, das seit seiner Einrichtung 1976 im Centre Georges Pompidou nur noch Werke von Künstlern behält, die nach 1870 geboren sind. 

Doch jede künstlerische Disziplin, die in den Sammlungen des Musée d’Orsay vertreten ist, hat auch ihre eigene Geschichte, die Sie unter dieser Rubrik entdecken können.

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