Das Museum verändert sich

Die Säle eines großen Museums unterliegen regelmäßig Veränderungen: Neue Hängungen, die jüngsten Neuzugänge, Leihgaben kehren zurück, Restaurierungen, neue Assoziationen, Leihgaben… die Präsentation der Sammlungen wird ständig mehr oder weniger neu gestaltet. Auf dieser Seite erhalten Sie regelmäßig Informationen zu den wesentlichen Veränderungen der Galerien des Musée d’Orsay.

Hommage an Ferdinand Hodler (1853-1918)

Accrochage hommage à Ferdinand Hodler. Galerie symboliste du musée d'Orsay.© Musée d'Orsay / Eric Jouvenaux
In diesem Jahr, in dem sich zum hundertsten Mal der Todestag von Ferdinand Hodler jährt, feiert das Musée d’Orsay den berühmtesten Schweizer Maler seiner Epoche und die herausragende Figur der europäischen Avantgarde von 1900.

Das Museum hat vor kurzem zwei Gemälde des Künstlers erworben: die Porträts von Werner Miller und von Mathias Morhardt. Diese Werke, die noch nie außerhalb der Schweiz gezeigt wurden, bedeuten eine große Bereicherung unserer Sammlungen.
Nach der Restaurierung werden sie in der Galerie der Symbolisten im Erdgeschoss neben Gemälden unserer Schweizer Sammlung präsentiert werden.

Hodler wurde 1853 in Bern geboren und war bis zu seinem Tod 1918 in Genf tätig. Er entwickelt einen sehr eigenwilligen Stil, der auf der genauen Beobachtung der Realität und einer dekorativen Stilisierung der menschlichen Figur und der Landschaft basiert.
Accrochage hommage à Ferdinand Hodler© Musée d'Orsay / Eric Jouvenaux
Seiner Meinung nach ist es der Auftrag des Künstlers, die Struktur, Essenz und die Prinzipien der Wiederholung, die der Natur innewohnen, sichtbar zu machen.

Dies nennt Hodler den "Parallelismus", auf dem die Schönheit und Harmonie beruht.
Aufgrund dieses Ansatzes, dem zufolge die Kunst über den Schein hinausgehen muss und sie nicht danach streben darf, die Wirklichkeit zu kopieren, steht Hodlers Werk mit dem Symbolismus in Verbindung. Diese Bewegung entwickelte sich ab der 1890er-Jahre in Europa und ist der Auftakt für die Moderne des 20. Jahrunderts.

Verlegung der großformatigen Gemälde von Courbet

Am Montag, den 11. Juni 2018, werden Das Atelier des Malers und Ein Begräbnis in Ornans von Gustave Courbet - zwei der großformatigsten Werke der Sammlungen im Musée d’Orsay - an ihren neuen Präsentationsort in Saal 7 verlegt. Sie werden dort gegenüber von Die Dekadenz der Römer von Thomas Couture - einem Gemälde, das vor kurzem im Hauptsaal zur Restaurierung aufgehängt worden war - zu sehen sein.
Diese Verlegung ist der Beginn einer allgemeinen Umhängung der Gemälde der Museumssammlungen in den kommenden Monaten.

"L'atelier du peintre" und "Un enterrement à Ornans" von Courbet© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy

Vier unvollendete Gemälde von Puvis de Chavannes

Pierre Puvis de ChavannesFries zur Ausschmückung des Pantheons© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy
Vier unvollendete Werke von Pierre Puvis de Chavannes, die ursprünglich für den Pariser Pantheon bestimmt waren, wurden vor kurzem restauriert und sind von jetzt an in Saal 59 zu sehen.

Ab 1860 fertigt Pierre Puvis de Chavannes mehrere große Wandgemälde an, die ihm zu internationalem Ruhm gereichen. Zu diesem Ensemble zählen auch die dem Leben der heiligen Genoveva gewidmeten Werke für das Pantheon, die nationale Ruhmeshalle Frankreichs.
Im Auftrag Ludwig XV. wurde das Gebäude nämlich ursprünglich als Kirche der Abtei Sainte-Geneviève errichtet. In der 3. Republik wurden zahlreiche Künstler mit der Ausschmückung des Tempels der Helden Frankreichs beauftragt, dazu gehörte auch ein Gemäldezyklus zu Ehren von Genoveva, der Schutzpatronin von Paris.

1878 liefert Puvis de Chavannes 2 Gemälde, die der Kindheit der heiligen Genoveva und der Begegnung zwischen der heiligen Genoveva und dem heiligen Germaingewidmet sind. Für den 1893 erhaltenen Auftrag malt er einen dreiteiligen Bilderzyklus, der schildert wie Genoveva das belagerte Paris mit Lebensmitteln versorgt. Dieses Wandgemälde sollte von einem Fries überragt werden. Diese Arbeit wird jedoch 1898 durch seinen Tod unterbrochen.

Pierre Puvis de ChavannesFrise destinée à la décoration du Panthéon© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy
Die vorbereitenden Kartons für diesen Fries, der unvollendet blieb, zeigen Heiligenfiguren. Anhand dieser Entwürfe kann man den Arbeitsprozess des Künstlers nachvollziehen: Quadrierung, Kohle- und Sepiazeichnung, Lavierung und Farbe.
Mit der Ausführung dieses Dekors wurde schließlich der Maler Victor Koos, der ehemalige Assistent von Puvis, beauftragt. Er übertrug Anfang der 1920er-Jahre die Zeichnung seines Meisters auf die Wände des Pantheons.

Depositum der Fondation Napoléon im Musée d'Orsay

Eugène GuillaumeNapoleon I. als Gesetzgeber© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy
Seit Beginn 2018 befindet sich im Hauptsaal des Musée d'Orsay ein wichtiges Depositum der Fondation Napoléon: eine Gipsstudie von Napoleon I. als Gesetzgeber des Bildhauers Eugène Guillaume (1822-1905).

1860 bezieht Fürst Napoleon (1822-1891), Sohn von Hieronymus Bonaparte, in der Avenue Montaigne in Paris einen weitläufigen Wohnsitz im antiken Villenstil, der unter dem Namen "Pompejisches Haus" bekannt war. Im Atrium thront eine lebensgroße Darstellung des lorbeergekrönten Kaisers in der Toga, das Zivilgesetzbuch haltend, zu seinen Füßen ein Adler.

Gustave BoulangerProbe "Flötenspiele" und "Frau von Diomedes" beim Prinzen Napoleon© RMN-Grand Palais (Musée d’Orsay) / Adrien Didierjean
Diese Darstellung findet sich in einem Gemälde von Gustave Boulanger wieder, das im Musée d'Orsay aufbewahrt wird: Probe von "Der Flötenspieler" und " Die Frau des Diomedes" bei Fürst Napoleon (1861).
Bei diesem Depositum handelt es sich um die Originalstudie aus Gips, die im Atelier von Guillaume geblieben ist und dann im Besitz seiner Nachfahren war - bis zur Schenkung 2003 an die Fondation Napoleon.
Die Marmorversion, die infolge des Brands der Tuilerien 1871 erheblich beschädigt wurde, wird heute im Napoleon Museum von Arenenberg (Schweiz) aufbewahrt.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Fondation Napoléon: Hier klicken.

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Die Schenkung Zeïneb und Jean-Pierre Marcie-Rivière

Edouard VuillardMädchen© Musée d'Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt
Das Musée d'Orsay präsentiert erstmals in seinen Räumlichkeiten die gesamte Sammlung der Schenkung von Zeineb und Jean-Pierre Marcie Rivière, die im Laufe von 2010 vereinbart wurde und deren Nutznießung mit dem Tod von Jean-Pierre Marcie-Rivière am 6. Januar 2016 wegfiel. Diese Zuwendung ist ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der öffentlichen Sammlungen in Frankreich, das mit den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der Museumseröffnung zusammenfällt.

Die Schenkung umfasst 25 Gemälde und 94 Zeichnungen von Bonnard sowie 24 Gemälde, 3 Pastelle und 2 Zeichnungen von Vuillard. Die Sammlung wurde in den 1960er Jahren von André Levy-Despas, dem ersten Ehemann von Zeineb Kebaïli, begonnen und danach 40 Jahre lang von Zeineb und Jean-Pierre Marcie-Rivière erweitert.
Sie ist Ausdruck einer Sensibilität gegenüber persönlich-vertrauten Motiven und rätselhaften Kompositionen, die manchmal bis hin zu Hermetismus und Karikatur gehen. Musikalische Abende, spontane Portraits, Innenräume mit Figuren und Stadtszenen zeugen von der Wahlverwandtschaft zwischen Bonnard und Vuillard zur Zeit der Nabis.
Gemälde aus der reifen Schaffensperiode beider Künstler ergänzen diese Sammlung von Kunstwerken, die in den 1890er Jahren geschaffen wurden.
<br /Die Gemälde der Skenkung werden aktuell in Raum 9, Level 0.
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Die dekorativen Künste im Zweiten Kaiserreich

Die dekorativen Künste im Zweiten Kaiserreich© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy
Die dekorativen Künste des zweiten Kaiserreichs werden im Rahmen einer neuen Präsentation in den Sälen 22 und 23 im Erdgeschoss in Szene gesetzt.

Im Rahmen einer opulenten Inszenierung zeugen Möbel, Vasen und andere Zierobjekte von der Pracht und dem Erfindungsgeist, die diese Epoche prägten. Einige Gemälde - offizielle Portraits oder Innenraumdarstellungen aus der damaligen Zeit - ergänzen die Ausstellung.

Der Höhepunkt ist das majestätische Weihwasserbecken aus Kristall - ein Geschenk der Kristallmanufaktur von Lyon an die Kaiserin Eugenie anlässlich der Universalausstellung von 1867 - das in einer eigens gestalteten Spiegelvitrine mit tausend Lichtern funkelt und glitzert. Das Publikum des Musée d'Orsay konnte dieses monumentale Objekt anlässlich der Ausstellung Spektakuläres Zweites Kaiserreich entdecken. Es ist Teil des außerordentlichen Depositums, das die staatliche Dienststelle Mobilier National dem Musée d'Orsay bewilligt hat.

Der Stil des Zweiten Kaiserreichs zeichnet sich durch den Eklektizismus seiner künstlerischen Inspirationsquellen aus, die von der Antike über die Renaissance bis zum 18. Jahrhundert reichen. Diese Vielfalt zeigt sich in den Innenräumen der Aristokratie und des triumphierenden Großbürgertums, das durch Handel, Industrie und Bankwesen zu Vermögen gekommen ist. Mobiliar und Innendekoration erleben eine Blütezeit als Widerhall auf den wirtschaftlichen Optimismus der Regentschaft von Napoleon III., der in Paris im Zuge der Politik zur Urbanisierung der Hauptstadt unter Baron Haussmann herrscht.

Die dekorativen Künste im Zweiten Kaiserreich© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy
Die technischen Fortschritte und die Überlegenheit der industriellen Künste offenbaren sich eindeutig anlässlich der Universalausstellungen, bei denen die Nationen an Einfallsreichtum und Luxus wetteifern. Der Vorrangstellung, die Frankreich im Bereich der dekorativen Küste innehat, beschert dem Land einen herausragenden Ruf. Auf staatlicher Ebene bleiben die Erzeugnisse der Manufaktur von Sèvres die besten Aushängeschilder des Landes. Sie dienen regelmäßig als diplomatische Geschenke und tragen zur Entstehung der Legende der "Fête Impériale" bei.

Das Musée d'Orsay bedankt sich bei der staatlichen Dienststelle Mobilier National für die Hinterlegung einer außergewöhnlichen Sammlung von Vasen im Rahmen der Neueröffnung der Säle über die dekorativen Künste im Zweiten Kaiserreich.

Die dekorativen Künste im Zweiten Kaiserreich© Musée d'Orsay / Sophie Boegly-Crépy

Die Malerei im Salon de Paris

Henri GervexSchiedsgericht© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / DR
Galerie Seine
Der Salon de Paris (dt. Pariser Salon) wurde 1699 initiiert und ist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Mittelpunkt des Kunstbetriebs und ein wesentliches gesellschaftliches Ereignis, das es den Künstlern ermöglicht, sich einen Namen zu machen. Eine Sitzung der Jury für Malerei von Gervex zeigt die Bedeutung dieses Ereignisses und die Reaktionen der preisverleihenden Jurymitglieder oder der Pressekritiker. Die Sammlungen des Musée d'Orsay spiegeln den offiziellen Kunstgeschmack wider dank zahlreicher Gemälde, die vom Staat nach dem Salon für das Musée du Luxembourg erworben wurden, das der damaligen zeitgenössischen Kunst gewidmet war.

Der Salon galt lange als Aushängeschild des Akademismus – in Wirklichkeit ermöglichte er jedoch die Gegenüberstellung verschiedener experimenteller Kunstrichtungen. Die Künstler übernehmen Themen aus der Antike oder der Bibel und erneuern die traditionellen Formen durch Stil und Komposition, wie z.B. Elie Delaunay, während andere sich an literarischen Thematiken oder prägenden staatsgeschichtlichen Ereignissen inspirieren, wie Jean-Paul Laurens. Diese Gemälde bringen die Innovationen der Avantgarde-Strömungen zum Ausdruck und kündigen durch ihre szenische Darstellung bereits das Kino im Jahrhundert danach an.

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Luxembourg-Säle

Musée d'Orsay - Salle 1© Musée d'Orsay / Sophie Boegly
Die ersten Säle des Besichtigungsrundgangs, die erst kürzlich renoviert wurden, heißen nun "Luxembourg-Säle" - in Erinnerung an ein Museum, das im 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle im französischen Kunstbetrieb spielte: das "Musée des artistes vivants" im Palais und der Orangerie du Luxembourg in Paris.

Ab 1818 und bis zur Schaffung eines Museums für Moderne Kunst im Palais de Tokyo 1937 hatte diese Institution den Zweck, einen Teil der Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, die der Staat lebenden oder mehr als 10 Jahre verstorbenen Künstlern abkaufte, staatlich bestellte Kunst sowie die Schenkungen von Privatpersonen aufzubewahren.
Es handelte sich um das größte Museum für moderne Kunst der Welt: die öffentliche Meinungen erkannte ihm eine Vorreiterrolle zu und die Ehre, seine Werke hier auszustellen, war der Traum zahlreicher Künstler, die zunächst ausschließlich aus Frankreich stammten. Anschließend nahm das Museum ab 1860 nach und nach die Werke ausländischer Künstler auf. In der Tat hegte ein Künstler nach seiner Aufnahme im Musée du Luxembourg die Hoffnung, dass seine Werke eines Tages im prestigeträchtigen Musée du Louvre - dem Pantheon der Künstler - Einzug halten würden.

Musée d'Orsay - Salle 4© Musée d'Orsay / Sophie Boegly
Auch wenn einigen Reformern der Malkunst wie Delacroix, Rodin, Ingres oder auch Gustave Moreau dieses Privileg relativ früh innerhalb ihrer Laufbahn zuteilwurde, so wagte die öffentliche Verwaltung nicht, alle avantgardistischen Strömungen ihrer Zeit auszustellen: Künstlern wie Courbet, Millet, Manet, Lautrec oder Van Gogh blieb die Aufnahme ihrer Werke in die Sammlungen des Musée du Luxembourg zeitlebens verwehrt.
Ab den 1870er Jahren wurden die Kritiken immer lauter. Dem Museum wurde vorgeworfen, originellen Talenten ablehnend gegenüber zu stehen und sich hinter einer offiziellen akademischen Kunst zu verbarrikadieren. Gauguin, der ebenfalls ausgeschlossen war, verachtete das Musée du Luxembourg als ein "riesiges Gefängnis, ein vorgeschriebenes Bordell".

Man sollte allerdings nicht den Einfluss aufgeklärter Museumsleiter wie Philippe de Chennevières oder Léonce Bénédite außer Acht lassen, sowie die Initiative wichtiger Spender wie Gustave Caillebotte, Isaac de Camondo, Etienne Moreau-Nélaton und Alfred Chauchard, die diese Mängel gezielt ausgleichen konnten und Maler wie Barbizon, Manet und die Impressionisten in die staatlichen Sammlungen einführten. Die derzeitige Sammlung des Musée d'Orsay ist das Erbe dieser Geschichte.

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Glasmalereien von Gauguin

Paul GauguinTahitianerin in einer Landschaft© RMN-Grand Palais (musée d'Orsay) / Daniel Arnaudet
Seit seiner Eröffnung im Jahr 1986 war es dem Musée d'Orsay bisher nicht möglich gewesen, zwei Werke von Gauguin, die zu seinen Sammlungen gehören, auszustellen. Es handelt sich um zwei Glasmalereien, die aufgrund ihres Erhaltungszustands und in Ermangelung angemessener Ausstellungsflächen nicht präsentiert werden konnten. Nach umfassenden Restaurierungsarbeiten kann der Besucher die Werke nun endlich in eigens angefertigten Schaukästen bewundern.

Florale und pflanzliche Motive und Tahitianerin in einer Landschaft entstanden 1893, als sich Gauguin nach seinem ersten Polynesienaufenthalt in Paris niederließ. Er setzte seine dekorativen Recherchen fort, die er gegen Ende 1880 mit der Bemalung der Fenster der Pension von Marie Henry in Le Pouldu und 1892mit den Fenstern eines Hauses auf Tahiti eingeleitet hatte.
Paul GauguinFlorale und pflanzliche Motive© RMN-Grand Palais (musée d'Orsay) / Daniel Arnaudet

Vermutlich wollte er mit diesen beiden Landschaften, die er in Paris auf die Glastüren seines Ateliers in der Rue Vercingétorix malte, seiner Umgebung eine exotische Note verleihen. Als der Künstler 1895 zu seiner letzten Reise aufbricht, werden die Fenster vor Ort bleiben und erst 1905 eingelagert. Ihre letzte Eigentümerin, die Witwe des amerikanischen Malers Harold English, wird sie 1958 den französischen Museen schenken.

Die Präsentation dieser Werke ist ein großer Augenblick, denn die Arbeiten, die zum ersten Mal das Depot verlassen, zeugen von dem zentralen Anliegen des Künstlers. In einem Brief an seinen Freund Daniel de Monfreid schreibt Gauguin: „die einfache Glasmalerei, die sich durch ihre Vielfalt an Farben und Formen auszeichnet, ist immer noch am schönsten”.

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