Gino Severini (1883-1966), Futurist und Neoklassizist

ARCHIV
2011

Gemälde
Gino SeveriniSphärische Ausdehnung des zentripetalen und zentrifugalen Lichts. Simultaneismus© ADAGP, Paris © Munson-William-Proctor Arts Institute, Museum of Art
Gino Severini ist zweifellos der italienische Künstler, der am stärksten von der französischen Kunst geprägt wurde. Rund fünfzig Jahre lang stand er für den künstlerischen Dialog zwischen Italien und Frankreich: „Die Städte, mit denen ich mich am meisten verbunden fühle, sind Cortonne und Paris. Erstere ist meine Geburtsstadt und der zweiten verdanke ich meine intellektuelle und geistige Entwicklung”.

Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über die Laufbahn des Künstlers, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine herausragende Rolle im Kunstschaffen spielte: Divisionismus von 1905 bis 1910, Futurismus von 1911 bis 1915, Kubismus von 1916 bis 1919, Rückkehr zur gegenständlichen Kunst von 1920 bis 1943 und Neofuturismus und Abstraktion von 1948 bis 1951.

Ausstellungsleitung

Gabriella Belli, Direktorin des Museums für moderne Kunst von Rovereto und Trento

Wissenschaftlicher Ausschuss

Guy Cogeval, Marie-Paule Vial, Beatrice Avanzi, Margherita de Pilati, Daniela fonti, Alessandra Franchina et Romana Severini

Die Ausstellung wird vom 10. September 2011 bis 8. Januar 2012 im Museum für moderne Kunst von Rovereto und Trento präsentiert

27 April - 25 Juli 2011

Paris, Musée de l'Orangerie

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