Italien sehen und sterben: Fotografie und Malerei in Italien im 19. Jahrhundert

ARCHIV
2009



Friedrich NerlyVenedig, Sankt Markus Platz bei Mondschein© Niedersächsisches Landesmuseum, Hanover
Auch nach der Aufklärung und trotz neuer ästhetischer Vorbilder lässt das Interesse für die „Grand Tour” nicht nach. Bei Künstlern und einfachen Touristen erfreut sie sich nach 1850 dank besserer Kommunikationsmittel und der Fortschritte der Fotografie sogar noch größerer Beliebtheit.

Die nostalgischen Gefühle, die das Land Virgils auslöst, sowie seine noch unversehrten Schönheiten, führen zu einer ganz beträchtlichen Bildproduktion. Die Ausstellung widmet sich verschiedenen Themen und häufig auftretenden Fantasiebildern, die mittels der beiden Medien dargestellt wurden: die archäologischen und antiken Überreste, die wichtigsten Stätten der europäischen Kultur und die Auswirkungen der alten Welt auf die heutige Bevölkerung.
Italien, das Land, das die Sehnsucht aller erweckt und das einen nie wieder loslässt.

Ausstellungsleitung

Gestaltung: Guy Cogeval, Präsident des Musée d'Orsay und Dr. Ulrich Pohlmann, Chefkonservator im Staatsmuseum von Munich.
Kuratoren: Dr. Ulrich Pohlmann, Chefkonservator im Staatsmuseum von Munich, Françoise Heilbrun, Chefkonservatorin im Musée d'Orsay, Joëlle Bolloch, Referentin für dokumentarische Studien im Musée d'Orsay

7 April - 19 Juli 2009
Musée d'Orsay

Ausstellungsraum

Zutritt mit Eintrittskarte für zuschlagspflichtige Ausstellungen


 


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