Aquarell: Pleinairmalerei

ARCHIV
2008

Paul SignacRelevés d'après des oeuvres du "Turner Bequest" (détail)© Musée d'Orsay, dist. RMN-Grand Palais
Die Aquarellkunst entwickelt sich im Laufe des 19. Jahrhunderts in Frankreich ganz besonders und gegen Ende des Jahrhunderts ist die Technik vor allem bei jungen Künstlern sehr beliebt. Es gibt zwar immer noch Anhänger der äußerst kodifizierten „Wasserfarbe“, doch im Zuge der Freichlichtmalerei erfährt die Technik eine gewisse Liberalisierung, die durch die Entwicklung tragbarer Malutensilien begünstigt wird.

Johan-Barthold Jongkind und Eugène Boudin sowie die Impressionisten und Postimpressionisten setzen das Aquarell für ihre Naturstudien ein. Sie entwickeln eine eigenständige Gattung jenseits der akademischen Traditionen, die dank des Wirkens von Paul Cézanne um 1900 ihren Höhepunkt erreichen wird.

Ausstellungsleitung

Marie-Pierre Salé, Konservatorin im Musée d'Orsay.

Mit die Unterstützung der Gruppe Matmut

Groupe Matmut

27 Mai - 7 September 2008
Musée d'Orsay

Galerie für grafische Künste

Mit die Unterstützung von
Groupe Matmut

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