Lovis Corinth (1858-1925)
Zwischen Impressionismus und Expressionismus

ARCHIV
2008

Gemälde
Lovis CorinthSelbstporträt mit Akten in Rückenansicht© 2008, Kunsthaus, Zürich
Anlässlich des 150. Geburtstages von Lovis Corinth möchte das Musée d’Orsay das originelle Werk des in Deutschland berühmten, in Frankreich hingegen kaum bekannten Künstlers vorstellen.

Corinth lässt sich nach seinem Aufenthalt in Paris zwischen 1884 und 1887, wo er bei Bouguereau studierte, im Jahr 1900 in Berlin nieder und ist neben Max Liebermann oder Max Slevogt eines der aktivsten Mitglieder der lokalen Sezession. Corinth widmet sich fast allen Gattungen: Mythologie, Religion, Porträts und Selbstporträts, Genrebilder und Landschaften. Zeichnung, Druckgrafik, illustrierte Bücher tragen wesentlich zur Verbreitung des Werks dieses Künstlers, der als einer der Wegbereiter des deutschen Expressionismus gilt, bei.


Ausstellungsleitung

Serge Lemoine, Professeur für zeitgenössische Kunstgeschichte an der Universität Paris IV-Sorbonne, in Zusammenarbeit mit Marie-Amélie zu Salm-Salm, Kunsthistorikerin

Die Ausstellung wird mit der RMN in Paris, dem Museum der Bildenden Künste, Leipzig, und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg organisiert

Die Ausstellung wird vom 9. Juli bis 12. Oktober 2008 in Leipzig im Museum der Bildenden Künste und vom 9. November 2008 bis 15. Februar 2009 in Regensburg im Kunstforum Ostdeutsche Galerie präsentiert

1 April - 22 Juni 2008
Musée d'Orsay

Ausstellungsraum


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