Von Manet zum Impressionismus. Eine moderne Renaissance

Edouard Manet
 (1832-1883)
 Le fifre [Der Querpfeifer]
 1866
 Öl auf Leinwand
 H. 160; B. 97 cm
 Paris, Musée d'Orsay, Vermächtnis Graf Isaac de Camondo, 1911
Edouard ManetDer Querpfeifer© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski
Im Rahmen einer Ausstellung, die den Anfängen des Impressionismus gewidmet ist, präsentiert das Musée d'Orsay in Madrid, San Francisco und Nashville rund hundert seiner Meisterwerke. Im Zentrum steht Manet, der seit dem Skandal um sein Gemälde Olympia im Jahr 1863 als Begründer der modernen Malerei gilt, parallel dazu werden die Recherchen von Bazille, Cézanne, Degas, Monet, Pissaro, Renoir, Sisley... sichtbar gemacht. Gegen Ende 1860 ist es das Ziel dieser jungen Maler, gemeinsam mit Manet die zeitgenössische Kunst zu erneuern. Nachdem ihre Gemälde mehrmals vom Salon abgelehnt worden waren, beschließen sie, ihre Werke auf unabhängigen Ausstellungen zu präsentieren. Manet dagegen ist weiterhin um die Anerkennung des Salons bemüht, auf dem vor allem weniger radikale doch ebenso innovative Künstler ausstellen (Fantin-Latour, Moreau, Puvis de Chavannes oder Regnault).

Ausstellungsleitung

Paris : Guy Cogeval, Präsident des Musée d'Orsay, Stéphane Guégan und Alice Thomine, Konservatoren des Musée d'Orsay
Madrid : Pablo Jimenez Burillo, Generaldirektor des Kulturinstituts der Stiftung MAPFRE
San Francisco : John E. Buchanan, Direktor des Fine Arts Museums of San Francisco
Nashville : Susan Edwards, Direktorin des Frist Center for Visual Arts

Präsentation der Ausstellung in :
Madrid, Fondation MAPFRE, 11. Januar – 22. April 2010
San Franciso, Fine Arts Museums - de Young, 22. Mai – 6. September 2010
Nashville, Frist Center for Visual Arts, 14. Oktober 2010 – 23. Januar 2011

11 Januar 2010 - 23 Januar 2011

Madrid, San Francisco, Nashville


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