Gauguin

Paul Gauguin
 (1848-1903) 
 Arearea dit aussi Joyeusetés [Arearea auch Zeitvertreib genannt]
 1892
 Öl auf Leinwand
 H.75; B.94 cm
 Paris, Musée d'Orsay, Vermächtnis von Ehepaar Lung, 1961
Paul GauguinArearea© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski
Diese Ausstellung war seit der Feierlichkeiten zum hundertsten Geburtstag von Gauguin im Musée de l’Orangerie 1949 die größte, die diesem Künstler in Frankreich gewidmet wurde. Sie sollte einen Überblick über das gesamte Werk und über sämtliche Techniken Gauguins vermitteln.

Angesichts der vielseitigen Kreativität des Künstlers präsentiert diese Retrospektive, die sowohl für die Öffentlichkeit als auch für Spezialisten bestimmt war, alle Facetten der schöpferischen Tätigkeit und nicht nur die berühmtesten Werke seiner primitiven und exotischen Kunst, denen er heutzutage seinen Mythos verdankt.

Die Werke Gauguins, die auf die fünf Kontinente verstreut sind, wurden von Museen und Sammlern aus der ganzen Welt zur Verfügung gestellt (Europa, die Vereinigten Staaten, UdSSR, Kanada, Japan, Israel, Australien, Südamerika, Tahiti...).

Ausstellungsleitung

Richard Brettell, Direktor des Dallas Museum of Art (Dallas), Françoise Cachin, Direktorin des Musée d'Orsay, Claire Frèches-Thory, Konservatorin im Musée d'Orsay und Charles F. Stuckey, Konservator im Art Institute (Chicago)

Die Ausstellung wurde vom 1. Mai bis 31. Juli 1988 in der National Gallery of Arts (Washington) und vom 17. September bis 11. Dezember 1988 im Art Institute (Chicago) präsentiert

Die Ausstellung wurde mit der Unterstützung der Firma Olivetti organisiert

10 Januar - 24 April 1989

Paris, Galeries Nationales du Grand Palais


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