József Rippl-RónaiDans le jardin des Somssich© Musée d'Orsay, dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt
Die ungarische Musik und Malerei des beginnenden 20. Jahrhunderts werden von Brüchen und Neuerungen geprägt. Sie gelten als Vorreiter der europäischen Avantgarde und erfinden innerhalb weniger Jahre eine eigenständige Sprache, eine Moderne, die von der nationalen Tradition beeinflusst wird.
Anhand von rund hundert Gemälden aus öffentlichen und privaten Sammlungen Ungarns sowie zahlreichen Dokumenten zu dem jungen Künstler und zu den Musikern, Komponisten, Schriftstellern, Dichtern, Philosophen und Psychoanalytikern seines Umfeldes (Partituren, Fotografien, Filme, Tonaufnahmen…) erweckt die Ausstellung den fruchtbaren Dialog zwischen der Musik und den Künsten in Ungarn im beginnenden 20. Jahrhundert zu neuem Leben.
Diese Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des französischen Präsidenten François Hollande und des ungarischen Präsidenten János Áder.
Ausstellungsleitung
Claire Bernardi, Konservatorin im Musée d'OrsayGergely Barki, Kunsthistoriker, Nationales Zentrum für ungarische Kunstgeschichte, Budapest
Zoltan Rockenbauer, Kunsthistoriker
Die Ausstellung wurde vom Musée d’Orsay unter Beteiligung des Museums der Schönen Künste von Budapest organisiert.
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