Edward Burne-Jones (1833-1898) Ein englischer Meister des Imaginären

Edward Burne-Jones 
 (1833-1898)
 The Wheel of Fortune [Das Glücksrad]
 1883
 Öl auf Leinwand
 H. 200; B. 100 cm
 Paris, Musée d'Orsay
Edward Burne-Jones Das Glücksrad© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Gérard Blot
Die Bedeutung des Malers Burne-Jones für das Kunstschaffen seiner Zeit ist auf seinen Ehrgeiz und die Verschiedenartigkeit seines Werks zurückzuführen. Im Zentrum des Künstlers Burne-Jones stand ausschlieblich das Imaginäre: vom Präraffaelismus, in dessen Tradition er während seiner ersten Jahre stand, bis zum Symbolismus, als dessen Vorreiter er galt, über seine umfangreiche Zusammenarbeit mit William Morris im Bereich Kunsthandwerk. Heute wie im letzten Jahrhundert üben die Traumvisionen eine starke Faszination aus.

Die Ausstellung gibt einen chronologischen und thematischen Überblick über das Werk von Burne-Jones; es werden berühmte und weniger bekannte Werke gezeigt: Gemälde und Grafiken, Wandteppiche, Glasmalereien, Buchillustrationen und Schmuckstücke.

Ausstellungskommissare

Stephen Wildman, Konservator der Ruskin Library, Universität von Lancaster, Laurence B. Kanter, Konservator der Robert Lehman Sammlung, The Metropolitan Museum of Art, New York und Laurence des Cars, Konservatorin im Musée d’Orsay.

4 März - 6 Juni 1999
Musée d'Orsay

Saal für Wechselausstellungen


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