James Ensor

Unter der Schirmherrschaft von
Herrn Nicolas Sarkozy, Präsident der Republik
Seiner Majestät Albert II., König der Belgier

Gemälde
James EnsorDer Tod und die Masken© ADAGP, Paris - photo MAMAC Liège
Diese erste Retrospektive, die seit 1990 in Paris präsentiert wird, illustriert wie stark Ensors Werk von Brüchen und Kontinuität geprägt wird.

Durch Kontinuität zeichnen sich die naturalistische und symbolistische Periode des jungen Malers sowie die Tradition der Maske, der Kostümierung, des Grotesken, der Satire und des Karnevals aus, die in direktem Bezug zu seiner Kindheit in Ostende, einer Stadt, mit der er sich zutiefst verbunden fühlt, steht. Den Bruch bilden seine in kühnen Kontrasten nebeneinander gestellten Farben und seine Verwendung des Lichts. Auch seine formalen Neuerungen, wo parallel zu den Bildern Ideen entstehen und seine narrativen Darstellungen, die von Figuren und Handlungen nur so wimmeln. Ensor, ein merkwürdiger Maler, den man unmöglich einordnen kann, zeichnet sich durch seine beißende Ironie, seinen Spott und seine Selbstironie, seine intensive Farbpalette und seine Ausdrucksstärke aus und gilt als einer der Vorreiter des Expressionismus.

Ausstellungsleitung

Museum of Modem Art, New York
Anna Swinbourne, Konservatorin
Musée d'Orsay, Paris
Laurence Madeline, Konservatorin

Diese Ausstellung wird vom Museum of Modern Art, New York, dem Musée d'Orsay und der Réunion des musées nationaux, Paris organisiert.

Diese Ausstellung erhält die Unterstützung der Regierung Flanderns

Die Ausstellung wird vom 28. Juni bis zum 21 September 2009 in New York, im Museum of Modern Art

20 Oktober 2009 - 4 Februar 2010
Musée d'Orsay

Ausstellungsraum


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