Bei der Auswahl der Fotografien, die zum Großteil seit Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr ausgestellt wurden, standen ästhetische Kriterien und die Entstehungsgeschichte der Aufnahmen im Vordergrund. Es werden bekannte Fotografen wie Talbot, Roger Fenton, Benjamin Brecknell Turner sowie einige bisher völlig unbekannte wie William Collie oder Arthur James Melhuish präsentiert. Die Ausstellung Die Kunst der englischen Kalotypiebildet einen Kontrapunkt zu Die französische Daguerreotypie (Musée d’Orsay und Metropolitan Museum of Art, 2003). Im Mittelpunkt steht eine neuartige Darstellung der Anfänge der Fotografie und eine unterschiedliche technische, ästhetische und ökonomische Aussage.
Ausstellungsleitung
Roger Taylor, Professor für die Geschichte der Fotografie, Universität von Montfort, Leicester; Malcolm Daniel, Chefkurator für Fotografie im Metropolitan Museum of Art von New York; Sarah Greenough, Chefkuratorin für Fotografie in der National Gallery of Art von Washington Für das Musée d'Orsay: Dominique de Font-Réaulx, Konservatorin im Musée du Louvre, mit der Unterstützung von Joëlle Bolloch, Dokumentarin im Musée d'Orsay.Die Ausstellung wird vom National Gallery of art von Washington, und dem Metropolitan Museum of art von New York, In Zusammenarbeit mit der Musée d'Orsay






