Thomas Eakins (1844-1916). Ein amerikanischer Realist

Couverture
Auf dieser Retrospektive werden zum ersten Mal in Frankreich die bedeutendsten Gemälde, Fotografien und Skulpturen dieses Künstlers präsentiert, der zusammen mit Winslow Homer der größte amerikanische Künstler der Jahrhundertwende war.

Tomas Eakins war in Paris der Schüler von Bonnat und Gérôme. Er übte seine Kunst mit der Genauigkeit eines Wissenschaftlers aus, um aktuelle, typisch amerikanische Themen, insbesondere die Welt des Sports, darzustellen. Anhand von Eakins' Werk wird die Verbindung zwischen der Malerei und der Fotografie im 19. Jahrhundert deutlich.

Die Ausstellung unterstreicht die komplexen und bereichernden Beziehungen der beiden Techniken. Das Werk des Künstlers ist von der oftmals kühnen Darstellung des Körpers geprägt, ein Thema, das bezeichnend für die Kultur und das Imaginäre des modernen Amerikas ist.

Ausstellungskommissare

Darrel Sewell, The Robert L. Mc.Neil, Jr., curator of American Art, The Philadelphia Museum of Art, W. Douglass Paschall, Research Associate and Coordinator Department of American Art, The Philadelphia Museum of Art und Laurence des Cars, Konservator im Musée d'Orsay

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Philadelphia Museum of Art, Philadelphia, der Réunion des musées nationaux, dem Musée d'Orsay und dem Metropolitan Museum of Art, New York realisiert.

Diese Ausstellung genoss die Unterstützung der Henry Luce Stiftung, Philadelphia und wurde in Medienpartnerschaft mit Paris Première organisiert.

Die Ausstellung ist vom 4. Oktober 2001 bis 6. Januar 2002 im Philadelphia Museum of Art und vom 18. Juni bis 15. September 2002 im Metropolitan Museum of Art (New York) zu sehen.

5 Februar - 12 Mai 2002
Musée d'Orsay

Säle 56 bis 60


Zeichensatz vergrössern Den Zeichensatz verkleinern Einem Freund schicken Drucken
Facebook
Google+DailymotionYouTubeTwitter