Masken

ARCHIV
2009

Fotografie
WaléryL'Amour masqué, Bühnenfotografie© DR - photographie Bibliothèque nationale de France
Die Maske diente nicht nur den bildenden Künsten als Inspirationsquelle. Komponisten, Filmemacher und Schriftsteller ließen sich durch das Imaginäre, das die Maske zugleich kreiert und verbirgt, bezaubern. Konzerte, Operetten, Filme und Konferenzen (auf Französisch) legen Zeugnis davon ab.

3 - 8 Februar 2009
Musée d'Orsay

Auditorium Ebene -2

L'Amour masqué von André Messager

Operette in drei Akten (1923)
Musik von André Messager
Libretto von Sacha Guitry
Emmanuelle Cordoliani, Inszenierung
Emmanuel Olivier, Klavier
Mit den Studenten des Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris

 

„Ich habe zwei Liebhaber, das ist viel besser, denn ich mache beiden weis, dass der andere der seriösere ist!“, diese schelmische Melodie machte den Erfolg der Operette aus.
L'Amour masqué nach einem Libretto von Sacha Guitry, gehört neben Véronique (1898) zu den Meisterwerken von André Messager. Das unerschöpfliche Thema der Liebhaber und Liebschaften einer Frau wird hier mit dem für Sacha Guitry charakteristischen Witz und Geist behandelt. Die Operette wurde am 15. Februar 1923 am Théâtre Edouard-VII uraufgeführt. Die neue Produktion entstand mit der Unterstützung der Abteilung für Operetten des Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris.

 

In Zusammenarbeit mit dem Conservatoire supérieur de musique et de danse de Paris

Conservatoire national supérieur de musique de Paris
Di 3 Februar 2009 - 20h00
Do 5 Februar 2009 - 20h00
Sa 7 Februar 2009 - 20h00
So 8 Februar 2009 - 15h00
Musée d'Orsay

Auditorium Ebene -2


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