Musée d'Orsay: Gauguin. Der Alchimist

Gauguin. Der Alchimist

Paul GauguinMerahi metua no Tehamana© Art Institute of Chicago
Paul Gauguin (1848-1903) ist einer der bekanntesten französischen Maler des 19. Jahrhunderts und zählt zu den wichtigsten Vorreitern der modernen Kunst.
Die Ausstellung im Grand Palais dokumentiert seine erstaunliche Laufbahn, in der er sich verschiedensten Kunstgattungen widmete: Malerei, Zeichnung, Gravur, Bildhauerei, Keramik etc.

Die versammelten Meisterwerke beleuchten seine künstlerische Bearbeitung des Materials sowie seinen Schaffensprozess: Gauguin gründet seine Kunst auf der Wiederholung von wiederkehrenden Themen und Motiven, indem er unaufhörlich die Grenzen eines jeden Mediums auslotet, in einer obsessiven Suche nach dem "Primitiven".




Kuratoren

Claire Bernardi und Ophélie Ferlier-Bouat, Konservatorinnen im Musée d'Orsay, Gloria Groom, Senior curator, chair of the European sculpture and painting department, Art Institute, Chicago.

Die Ausstellung wird organisiert von: Institute of Chicago, Etablissement public des musées d'Orsay et de l'Orangerie, Réunion des musées nationaux-Grand Palais, Paris.

Die Ausstellung wird vom 25. Juni bis 10. September 2017 im Art Institute of Chicago präsentiert.

Die Ausstellung wird von den Sponsoren Mazars, Nexity, Art Mentor Foundation Lucerne und Palais des Thés unterstützt.

11 Oktober 2017 - 22 Januar 2018

Paris, Galeries nationales du Grand Palais