Musée d'Orsay: Erik Satie - Erinnerungen eines Amnestikers

Erik Satie - Erinnerungen eines Amnestikers

© POLO GARAT
Wie soll man sich dem Werk von Erik Satie nähern? Von welchem Satie spricht man? Vom fantastischen Komponisten, dem nicht kategorisierbaren Musiker, dem gelegentlichen Schriftsteller? In dieser Kleine komische Oper ohne Lyrik stammt alles von Satie, von der Musik bis zum Text. Alles verläuft vielleicht nicht in perfekter Ordnung, aber dieser Balanceakt, der ca. 40 Partitionen des Komponisten, zwei Pianisten und vier Schauspieler vereint, weist eine Ähnlichkeit mit dem Künstler selbst auf und zeichnet ein fragmentiertes, verspieltes, poetisches und liebevolles Portrait eines vielseitigen und verrückt-modernen Künstlers mit all seinen unzähligen Facetten.

Produktion: TNT – Théâtre national de Toulouse Midi-Pyrénées

7 April 2016
Musée d'Orsay
Auditorium niveau -2

Durée : 1h

Partner

Erik Satie - Erinnerungen eines Amnestikers

Eine kleine komische Oper ohne Lyrik

Musik und Text von Erik Satie
Regie und Drehbuch Agathe Mélinand

Emmanuel Daumas, Eddy Letexier, Jeanne Piponnier, Sabine Zovighian, Schauspieler
Raphaël Howson und Charles Lavaud, Klavier
Barbara de Limburg mit der Unterstützung von Cléo Laigret, Szenographie
Sébastien Sidaner, Video
Karine Girard, Choreographie
Joan Cambon, Ton
Michel Le Borgne, Licht
Nathalie Trouvé
Agathe Mélinand
, Kostüme
Jean-Pierre Belin, Zubehör
Ateliers du TNT, Bühnenbild
unter der Leitung von Claude Gaillard

 
Do 7 April 2016 - 20h30
Musée d'Orsay
Auditorium niveau -2

Dauer: 1h20


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