Ferdinand Hodler (1853-1918)

Ferdinand Hodler
 (1853-1918)
 La pointe d'Andey, vallée de l'Arve (Haute-Savoie) [Die Pointe d'Andey, Arvetal (Haute Savoie)]
 1909
 Öl auf Leinwand
 H. 67,5; B. 90,5 cm
 Paris, Musée d'Orsay
Ferdinand HodlerDie Pointe d'Andey, Arvetal (Haute Savoie)© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Gérard Blot
Zu Lebzeiten galt Ferdinand Hodler als einer der bedeutendsten Künstler und als einer der Gründerväter der Moderne. Der Künstler wird 1853 in Bern geboren und lebt bis zu seinem Tod 1918 in Genf, stellt jedoch in ganz Europa aus. Seine Karriere ist reich an Erfolgen und Skandalen. Er ist Mitglied der großen Sezessionen, wird in Wien, Berlin und München geehrt. In Paris gelingt ihm 1891 mit seinem berühmten Gemälde Die Nacht (Bern, Kunstmuseum), das von der Stadt Genf als sittenwidrig verurteilt und folglich verboten wird, der Durchbruch. Zur gleichen Zeit erhält er große öffentliche Aufträge von Zürich, Genf, Jena und Frankfurt. Sie geben dem Maler Gelegenheit, seiner einfachen, monumentalen, dekorativen Kunst Ausduck zu verleihen. Hodler ist auch ein einzigartiger Porträt- und Landschaftsmaler.

Leitung

Serge Lemoine, Präsident des Musée d'Orsay

Ausstellungsleitung
Sylvie Patry, Konservatorin im Musée d'Orsay

Gemeinschaftsproduktion mit der RMN

Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

 

Pro Helvetia
13 November 2007 - 3 Februar 2008

Ausstellungsraum

Mit die Unterstützung von
Pro Helvetia
Partner

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